Aktuelles

Neuer Webauftritt

Um den Besuchern unserer Website einen einfachen, schnellen und übersichtlichen Blick auf unsere Angebote bzw. Leistungen zu ermöglichen, haben wir uns im Juni 2020 von unserer alten Website verabschiedet und sind mit einer Neugestaltung wieder an den Start gegangen.

Juni 2020


Für unsere Kunden sind wir jetzt noch schneller und ökologischer unterwegs

Für Termine in der Hamburger Innenstadt und Umgebung haben wir unseren Fuhrpark durch E-Scooter erweitert.
So können wir für unsere Kunden schnell und umweltfreundlich unterwegs sein.


HVDD Immobilien ist BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2020

Unser Unternehmen wurde erneut mit dem Qualitätsiegel BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS auch für das Jahr 2020 ausgezeichnet.

Wir freuen uns sehr, dass wir so im Kreis der von der BELLEVUE ausgezeichneten weltweit besten Immobilienmakler verbleiben dürfen. Die BELLEVUE ist Europas größtes Immobilienmagazin.

Diese Auszeichnung unterstreicht einmal mehr unser kundenorientiertes Handeln im Sinne Ihrer Immobilienwerte.


Neuregelung Baukindergeld – Deutlicher Anstieg

Das Baukindergeld macht den Erwerb von Wohneigentum deutlich attraktiver und erschwinglicher. Zum Beispiel erhöht sich die durschnittliche Erschwinglichkeit von Eigentumswohnungen mit der Förderung durch das Baukindergeld bei Familien mit einem Kind um rund 43%.

Dies entspricht in Zahlen in etwa: …einer Haushaltsbelastung von ca. 7,9% oder ca. Euro 270 / mtl.

Zum Vergleich bei Familien mit 2 Kindern steigt die Erschwinglichkeit sogar auf ca. 91%.

Quelle: IVD Erschwinglichkeitsindex 2019


Gesetzesentwürfe für die Neuverteilung der Maklerhonorierung (Courtage)

Es liegt ein Gesetzesentwurf vor, der vorsieht, im 3. Quartal 2020 die Maklercourtage, ähnlich dem bereits seit vielen Jahren angewandten Modell in Süddeutschland zwischen dem Verkäufer und dem Käufer einer Immobilie aufzuteilen.

Wir werden Sie über die weiteren Verlauf dieser Entscheidung auf jeden Fall hier informieren.


Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer verfassungswirdrig

Die bisherigen Einheitswerte dürfen nach dem aktuellen Urteil nicht mehr als Bemessungsgrundlage für die Grundsteuertaxierung verwendet werden. Die veralteten Werte widersprechen dem Gebot der Gleichbehandlung. So lautet das Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 10. April 2018.

Dieses Urteil stellt jedoch für viele keine wirkliche Überraschung dar – es war allseits erwartet worden. Allen Beteiligten war klar, dass die Datengrundlage unter Betrachtung der Wertsteigerung schon lange nicht mehr die tatsächliche Wertentwicklung darstellen kann. Der Gesetzgeber ist nun gefordert, die Erhebung der Grundsteuer auf eine neue Basis zu stellen. Es gilt hierzu eine Frist bis Ende 2019.